Mittwoch, 6. April 2016
Freitag, 1. April 2016
Stipendien für Berliner Sinti und Roma
Die Hildegard Lagrenne Stiftung (HLS) vergibt Stipendien an Roma und Sinti, die die auf dem ersten
oder zweiten Bildungsweg an einer pädagogischen Berufsausbildung oder einer pädagogischen
Qualifikation teilnehmen möchten.
Die HLS setzt sich für Bildung, Inklusion und Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland ein. Die Pilotphase in Berlin und Brandenburg wird gefördert durch die Stiftung "Erinnerung,
Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).
Worum geht es?
Sie wollen einen pädagogischen Beruf ergreifen? Zum Beispiel Erzieher*in, Sozialassistent*in oder Kinderpfleger*in werden und befinden sich gerade in Ausbildung oder beginnen diese im Jahr 2016?
Oder wollen Sie an einer pädagogischen Qualifikation teilnehmen? Zum Beispiel an einem
Tagesmutter/-vater- oder Mediations-Kurs?
Dann unterstützen wir Sie gerne!
Wir bieten Ihnen finanzielle Unterstützung, einen persönlichen Mentor*in, einen festen
Ansprechpartner und Unterstützung bei verschiedensten Problemen sowie regelmäßige
Fortbildungen an.
Für wen?
Um an dem Stipendienprogramm teilnehmen zu können, müssen Sie:
- Sinti oder Roma sein
- in Berlin oder im Umland von Berlin leben
- einen pädagogischen Beruf ergreifen oder an einer Qualifikation in diesem Bereich teilnehmen
diese jedoch schon in Aussicht ist.
Im Ausnahmefall nehmen wir Sie auch auf Probe in unser Stipendienprogramm auf, wenn Sie noch
keinen konkreten Ausbildungsplatz haben. Wir unterstützen Sie sechs Wochen lang bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem Qualifikationskurs.
Bewerben?
Bewerben können Sie sich Online oder per Post. Der Bewerbungsschluss ist der 31.03.2016.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne per Mail zur Verfügung:
info@hildegard-lagrenne-stiftung.de
Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!
>>> zur Homepage der Stiftung
Montag, 24. August 2015
Aufruf zum MITMACHEN
Ausschreibung
Workshop zur Erarbeitung eines Schul-Projekttages über Antiziganismus und die nationalsozialistische Verfolgung der Dortmunder Sinti und Roma
Was und Wozu?
Ziel des Workshops ist es, einen sechsstündigen beteiligungsorientierten Projekttag zu erarbeiten, der sowohl in Schulen als auch außerschulisch eingesetzt werden kann. In dem Projekkttag sollen Jugendliche ab der 10. Klasse zur Auseinandersetzung mit Antiziganismus und der Verfolgung Dortmunder Sinti und Roma während des Nationalsozialismus motiviert werden. Ausgehend von aktuellen Erscheinungsformen antiziganistischer Stereotype und Diskriminierungen soll in dem Projekttag nach der historischen Dimension von Antiziganismus gefragt werden und schließlich lokale Bezüge zur NS-Geschichte Dortmunds hergestellt werden.
Um uns dafür auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen, haben wir zur Einführung Vorträge über die historische Entwicklung von Antiziganismus, über die Verfolgung deutscher Sinti und Roma während des Nationalsozialismus sowie über aktuelle Lebenswirklichkeiten von Sinti und Roma in Deutschland geplant. Danach möchten wir mit Euch eine bereits erarbeitete Stundenplanung mit Materialien ausprobieren, die verwendeten Methoden und Inhalte kritisch diskutieren und Ideen für Verbesserungen und Alternativen sammeln.
Wer?
Du bist mindestens 18 Jahre alt und hast Lust, die Erarbeitung eines Workshops für die Bildungsarbeit gegen Antiziganismus kritisch zu begleiten und Dich mit Deinen Ideen einzubringen. Das sind die beiden wichtigsten Voraussetzungen.
Kenntnisse über Antiziganismus, über den NS-Völkermord an den Sinti und Roma, erste pädagogische Erfahrungen mit Jugendlichen sowie Erfahrungen in der antirassistischen und diversitätsbewussten Bildungsarbeit wären toll, sind aber keine unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme.
Der Workshop kommt zustande, wenn wir mindestens 8 Teilnehmende finden. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 begrenzt. Dabei geht es zunächst um die Arbeit an einem endgültigen Konzept für einen Projekttag. Wenn sich also mehr Menschen melden, als Plätze vorhanden sind, heißt das nicht, dass jemand später nicht teamen kann.
Wann?
… vom 18. September (18:00 Uhr) bis 20. September 2015 (ca. 14:00 Uhr).
Wo?
… im Tagungshaus am Mühlenbach in Werl-Büderich (http://www.vita-communis.de/haus-am-muhlenbach/). Eine gemeinsame Anfahrt können wir organisieren, wenn feststeht, dass der Workshop zustande kommt. Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos.
Wenn Du mitmachen möchtest, ...
...dann melde Dich spätestens bis zum 4. September 2015 an bei andreas.roshol@jugendring-do.de unter der Angabe folgender Daten: Name, Adresse, Alter, was Du gerade machst, Vorkenntnisse und -erfahrungen/ Bezug zum Thema, Kontaktdaten, Ernährungspräferenzen, Lebensmittelallergien.
Fragen beantworten Dir Andreas Roshol (Tel.: 0231/4775612, Mobil: 0171/5283749) und Sebastian Seng (SebastianSeng@web.de, 0176/62197969).
Den genauen Ablauf des Programms und weitere organisatorische Infos lassen wir den Teilnehmenden ab dem 7. September 2015 zukommen.
Sebastian Seng
i.A. des Jugendrings Dortmund
Workshop zur Erarbeitung eines Schul-Projekttages über Antiziganismus und die nationalsozialistische Verfolgung der Dortmunder Sinti und Roma
Was und Wozu?
Ziel des Workshops ist es, einen sechsstündigen beteiligungsorientierten Projekttag zu erarbeiten, der sowohl in Schulen als auch außerschulisch eingesetzt werden kann. In dem Projekkttag sollen Jugendliche ab der 10. Klasse zur Auseinandersetzung mit Antiziganismus und der Verfolgung Dortmunder Sinti und Roma während des Nationalsozialismus motiviert werden. Ausgehend von aktuellen Erscheinungsformen antiziganistischer Stereotype und Diskriminierungen soll in dem Projekttag nach der historischen Dimension von Antiziganismus gefragt werden und schließlich lokale Bezüge zur NS-Geschichte Dortmunds hergestellt werden.
Um uns dafür auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen, haben wir zur Einführung Vorträge über die historische Entwicklung von Antiziganismus, über die Verfolgung deutscher Sinti und Roma während des Nationalsozialismus sowie über aktuelle Lebenswirklichkeiten von Sinti und Roma in Deutschland geplant. Danach möchten wir mit Euch eine bereits erarbeitete Stundenplanung mit Materialien ausprobieren, die verwendeten Methoden und Inhalte kritisch diskutieren und Ideen für Verbesserungen und Alternativen sammeln.
Wer?
Du bist mindestens 18 Jahre alt und hast Lust, die Erarbeitung eines Workshops für die Bildungsarbeit gegen Antiziganismus kritisch zu begleiten und Dich mit Deinen Ideen einzubringen. Das sind die beiden wichtigsten Voraussetzungen.
Kenntnisse über Antiziganismus, über den NS-Völkermord an den Sinti und Roma, erste pädagogische Erfahrungen mit Jugendlichen sowie Erfahrungen in der antirassistischen und diversitätsbewussten Bildungsarbeit wären toll, sind aber keine unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme.
Der Workshop kommt zustande, wenn wir mindestens 8 Teilnehmende finden. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 begrenzt. Dabei geht es zunächst um die Arbeit an einem endgültigen Konzept für einen Projekttag. Wenn sich also mehr Menschen melden, als Plätze vorhanden sind, heißt das nicht, dass jemand später nicht teamen kann.
Wann?
… vom 18. September (18:00 Uhr) bis 20. September 2015 (ca. 14:00 Uhr).
Wo?
… im Tagungshaus am Mühlenbach in Werl-Büderich (http://www.vita-communis.de/haus-am-muhlenbach/). Eine gemeinsame Anfahrt können wir organisieren, wenn feststeht, dass der Workshop zustande kommt. Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos.
Wenn Du mitmachen möchtest, ...
...dann melde Dich spätestens bis zum 4. September 2015 an bei andreas.roshol@jugendring-do.de unter der Angabe folgender Daten: Name, Adresse, Alter, was Du gerade machst, Vorkenntnisse und -erfahrungen/ Bezug zum Thema, Kontaktdaten, Ernährungspräferenzen, Lebensmittelallergien.
Fragen beantworten Dir Andreas Roshol (Tel.: 0231/4775612, Mobil: 0171/5283749) und Sebastian Seng (SebastianSeng@web.de, 0176/62197969).
Den genauen Ablauf des Programms und weitere organisatorische Infos lassen wir den Teilnehmenden ab dem 7. September 2015 zukommen.
Sebastian Seng
i.A. des Jugendrings Dortmund
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