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Montag, 19. März 2018

Unsere neue Broschüre!




Diese Broschüre versteht sich als wissenschaftlicher Leitfaden zum Thema „Antiziganismus“ und dient als eine Ergänzung zur unseren bereits erschienen Buches „Für immer „Zigeuner“?“


Diese Broschüre wurde im Rahmen des „AIDD“ Projektes herausgebracht. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Donnerstag, 24. August 2017

Pädagogische Angebote des Zentrums für Erinnerungskultur (Duisburg):



Mit der "DenkStätte" ist im Gebäudekomplex des Stadtarchivs und des Kultur- und Stadthistorischen Museums ein moderner außerschulischer Lernort entstanden. Die Workshops, setzen sich mit der Zeit des Nationalsozialismus und der Erinnerungskultur in Duisburg auseinander. Hierbei stehen Lebensgeschichten von Menschen aus Duisburg im Vordergrund. Die pädagogischen Angebote sollen zum Nachdenken über aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen anregen und helfen, Vorurteile und Diskriminierungsmuster zu erkennen und zu hinterfragen.
Mit Hilfe neuer Medientechnik (Smartboard, Tablet-PCs) können Schülerinnen und Schüler auch die historischen Quellen selbst aktiv erforschen, in der Gruppe diskutieren und ihre Arbeitsergebnisse präsentieren. Die Angebote richten sich an Schüler*innen ab der 9. Jahrgangsstufe und können zeitlich und inhaltlich individuell angepasst werden.

Das ZfE bietet zur Zeit drei Workshops an:
• Antiziganismus in Vergangenheit und Gegenwart
• Erinnerungskultur und Erinnerungslandschaft Duisburg
• Jüdisches Leben in Duisburg


Mehr unter: https://www2.duisburg.de/micro2/zek/navi1/102010100000512602.php

Dienstag, 4. Juli 2017

Eine Rezension unseres Buches "Für immer "Zigeuner"?" in der neuen Ausgabe des DISS-Journals.

Kontinuität des Antiziganismus aus verschiedenen Blickwinkeln.
Eine Rezension von Alexandra Graevskaia


Aus einer rassismuskritischen Haltung vermitteln die Autor_innen des Bandes Informationen über die Lebenssituation von Roma und Sinti in Deutschland mit politischen, historischen, soziologischen
und (sozial)-pädagogischen Perspektiven und richten sich dabei an das „fachlich interessierte[...] Publikum“ (8). Die aus diesen unterschiedlichen Perspektiven verfassten elf Beiträge haben eins gemeinsam: Sie veranschaulichen immer wieder, wie
heterogen die Gruppe der Sinti und Roma ist und gleichzeitig auch, dass die Sicht auf alle von der Dominanzgesellschaft als „Zigeuner“ markierte Menschen durch eine Gemeinsamkeit – den Antiziganismus – geprägt ist. Ob am eigenen Leib erfahren oder in den familiären Erinnerungen aus dem Nationalsozialismus und der Diskriminierung danach, die einzelnen Individuen mussten jeweils einen eigenen Umgang damit finden.
 
Komplette Rezension unter: https://www.diss-duisburg.de/download/dissjournal-dl/DISS-Journal-33-2017.pdf

Dienstag, 24. Januar 2017

AIDD präsentiert:



Unsere neue Herausgabe: "Für immer 'Zigeuner'? - Zur Kontinuität des Antiziganismus in Deutschland".

Wie lässt sich in angemessener Weise mit und von Roma und Sinti sprechen, wenn sich ein Schweigen angesichts nicht schwindender rassistischer Einstellungen und Handlungen ihnen gegenüber verbietet? Jede Äußerung über Sinti und Roma steht in der Gefahr, Stereotype fortzuschreiben und muss sich deshalb der Fallstricke bewusst sein, die für diese Thematik kennzeichnend sind.

Namhafte Autoren, aufwendig gestaltet, 159 Seiten, 14,80 Euro plus Versand
Bestellung hier: via@via-bund.de